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Für Unternehmen, Behörden und Schulen

Vorträge

Inspiration in 18, 30 oder 45 Minuten

Wann ist ein Vortrag ein guter Vortrag? Wenn sich die Zuhörerinnen und Zuhörer noch lange Zeit danach gerne daran erinnern.

Die meisten Vorträge, denen ich als Lehrer beiwohnen durfte, waren das nicht. Sie gehörten zu einem großen Teil der Kategorie „Betreutes Lesen“ an: Vorträge, bei denen die Referentinnen und Referenten entweder von ihrem Laptop, ihren Handzetteln oder direkt von ihrer PowerPoint-Präsentation abgelesen haben.

Solche Vorträge sind in meinen Augen wirkungslos. Sie bleiben den Menschen weder im Gedächtnis noch liefern sie einen wertvollen Beitrag für ihre Weiterentwicklung.

Die Zuhörer abholen und weiterbringen  

Ein guter Vortrag muss die Zuhörerinnen und Zuhörer dort abholen, wo sie stehen. Er soll inspirierend sein – am besten mit vielen guten Geschichten, prägnanten Beispielen und persönlichen Erlebnissen, die allesamt dazu beitragen, die Zuhörerinnen und Zuhörer weiterzubringen.

Impulsvorträge (ca. 15 bis 18 Minuten) und Kurzvorträge (bis max. 45 Minuten) sind sehr beliebt und erweisen sich als äußerst effektiv. Längere Vorträge (z.B. von 60 oder 90 Minuten) erfordern von den Zuhörerinnen und Zuhörern eine erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration.

Impuls- und Kurzvorträge eignen sich sehr gut, um Tagungen, Konferenzen oder Meetings zu eröffnen. Für Schulen können sie ein Warm-Up für einen Pädagogischen Tag sein. Impulsvorträge passen zudem in jede Lehrerkonferenz bzw. Gesamtkonferenz und können dort einen wertvollen Beitrag für eine anschließende Diskussion leisten.