Exit-Strategien für Lehrerinnen und Lehrer 

Für viele Lehrerinnen und Lehrer ist der Lehrberuf der schönste Beruf der Welt. Sie genießen es zu unterrichten und arbeiten gerne mit den Schülerinnen und Schülern zusammen. Es macht ihnen sehr viel Freunde, sie weiterzubilden und ihnen über die Jahre beim Heranwachsen zuzusehen. Doch nicht jede Lehrkraft denkt so.

An nahezu jeder Schule gibt es nämlich auch Lehrerinnen und Lehrer, die mit ihrer Berufswahl sehr unglücklich sind. Sie fühlen sich unwohl und fehl am Platz. Ihr Inneres sträubt sich allein schon, wenn sie das Schulgebäude nur sehen. Der Unterricht macht ihnen keinen Spaß und das Korrigieren ist für sie die reinste Qual.

Oft hatten diese Lehrkräfte schon als Referendarinnen und Referendare das Gefühl, den falschen Beruf zu ergreifen. Bei anderen kommt die Erkenntnis erst nach ein paar guten Jahren im Schuldienst. Plötzlich sinkt die Motivation, weil Sehnsüchte und Träume von einst in einem emporkommen, die man gerne noch verwirklichen will.

Unzufriedenheit gefährdet die Gesundheit!

„Der Rock des Beamten ist eng, aber warm.“ Zugegeben – es hat durchaus gewisse Vorteile, Lehrerin oder Lehrer zu sein – nicht nur für verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer. Auch angestellte Kolleginnen und Kollegen profitieren meist von guten beruflichen Rahmenbedingungen, die man nicht so ohne Weiteres aufgeben will.

Doch sind diese Konditionen es wirklich wert, dass man sich ein Leben lang unzufrieden und unglücklich fühlt? Wohl kaum. Denn wer ständig Dinge tun muss, die ihm nicht wirklich liegen, schädigt sein Wohlbefinden und seine Gesundheit nachhaltig. Zumal diese Unzufriedenheit auch nicht unentdeckt bleibt.

Nicht selten ist daher der Preis, den man für das Ausharren der Dinge zahlt, um ein Vielfaches höher als der Preis, den eine Veränderung kosten würde. Doch wer geht schon diesen gewagten Schritt – und noch dazu allein?

Beratung und Begleitung

Als ehemaliger Lehrer kann ich diese Denkweise sehr gut verstehen. Und doch kann ich sagen: Es gibt unzählige berufliche Alternativen für Lehrerinnen und Lehrer! Viele haben den Schritt schon gewagt und haben ihn nicht bereut – im Gegenteil. Sie haben ihre persönliche Freiheit (wieder-)gewonnen und machen heute beruflich das, was ihnen Spaß macht.

Den meisten ist dies gelungen, weil sie diesen Schritt nicht nur gut gemacht, sondern vor allem auch detailliert geplant haben. Und sie hatten Unterstützung: ihre Familie, ihre Freunde, ja manche wurden sogar aktiv von ihrer Schulleitung und ihren Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Und viele von ihnen hatten einen Coach.

Ein Coach begleitet Sie während eines Veränderungsprozesses. Er unterstützt Sie dabei, herauszufinden, welche Wünsche, Träume und Sehnsüchte in Ihnen schlummern und wie Sie diese verwirklichen können. Mit ihm reflektieren Sie Ihr Vorgehen, lösen Widersprüche auf, bauen Ängste ab und planen gezielt die nächsten Handlungen. Gemeinsam finden Sie so heraus, was Sie überhaupt verändern müssen und wie Sie das am besten anstellen.

Gerne begleite und berate ich Sie als Coach bei diesem Schritt.

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