Prozessmanagement

Komplizierte Strukturen, ineffiziente Abläufe, eine enorme Regulierungswut – viele Unternehmen und mittelständische Betriebe stehen sich häufig mit ihren eigenen Prozessen selbst im Weg.

Die Folgen sind meist verheerend. Entscheidungen werden hinausgezögert, an wichtigen Schnittstellen treten unnötige Probleme auf. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun nur noch stur das, was man ihnen sagt, und übernehmen kaum noch selbst die Initiative. Meetings und Absprachen kosten unglaublich viel Zeit. Und die Kunden beschweren sich.

Kontinuierliche Arbeit am System

Was einmal eingeführt worden ist, wird selten hinterfragt. Dabei sind viele Regeln, Prozesse und Abläufe, die sich früher mal bewährt haben, heute dafür verantwortlich, dass es im System hakt. Aus diesem Grund ist eine kontinuierliche Arbeit am System für jeden Betrieb und jedes mittelständische Unternehmen unerlässlich. Doch wer aus dem System soll diese Arbeit am System leisten?

Eine externe Beratung kann hier eine nützliche Stütze sein, um die Spielräume für Kreativität und Innovation wieder zu erweitern. Gerade in Zeiten der Digitalisierung lohnt es sich, alte Zöpfe auf ihre Daseinsberechtigung zu hinterfragen und bei Bedarf abzuschneiden. Seine Prozesse zu überprüfen und gehörig auszumisten, zahlt sich auf lange Sicht aus.

Wer seinen Abläufen die Reibung entzieht, entlastet nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von überflüssigem Ballast. Er verbessert im Vorübergehen auch noch die Zusammenarbeit und das Vertrauen in der Belegschaft. Durch das Vereinfachen oder Digitalisieren von Prozessen und das Streichen von hinderlichen Elementen setzen Unternehmen und Betreibe wieder mehr Kreativität und Innovation frei.

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